Die Zukunftsfähigkeit der Region sichern
Deutschlands Wirtschaftsregionen sehen sich in unserer globalisierten Welt einem zunehmenden Wettbewerbsdruck ausgesetzt, der durch die unausweichlichen Folgen des demografischen Wandels auch noch verstärkt wird.
In der Wirtschaftsförderung gewinnt die Pflege bestehender Unternehmen deshalb immer öfter den gleichen Stellenwert, wie das Werben um Neuansiedlung. Weiche Faktoren wie z. B. die Mittelstandsfreundlichkeit der Verwaltung sowie Programme und Initiativen zur besseren Bewältigung des demografischen Wandels werden für Regionen immer wichtiger, um sich im Standortwettbewerb behaupten zu können.
Gleichzeitig entwickelt sich die Schere zwischen kommunalen Einnahmen und Ausgaben immer weiter auseinander. Während auf der einen Seite Einnahmequellen weg brechen, sind innerhalb von 10 Jahren die Sozialausgaben von Städten und Gemeinden von 26 Milliarden in 1999 auf 40 Milliarden angestiegen. Nach Einschätzung des Deutschen Städte und Gemeindebunds wird dieser Trend anhalten und bis 2013 sollen die jährlichen Ausgaben auf 45 Milliarden Euro klettern.
Wettbewerbsfähige, gesunde Unternehmen sind unverzichtbarer Bestandteil für die Entwicklung erfolgreicher und finanzstarker Regionen. Aber:
- Wie können z. B. von den Verantwortlichen für Wirtschaftsförderung und Regionalentwicklung zielgerichtet Impulse für die Stabilisierung von Unternehmen gesetzt werden?
- Wie können gerade kleine und mittlere Unternehmen beim Erhalt von Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit unterstützt werden?
Gesunde Arbeit schafft für Unternehmen konkreten wirtschaftlichen Nutzen.
Welche Ressourcen nutzen Sie bereits um die Unternehmen in Ihrer Region zu stärken?
Und welche Potentiale gilt es auszuschöpfen?
Unser Potential-Check "Zukunftsfähige Region" liefert Ihnen wichtige Hinweise auf Entwicklungspotentiale in den Handlungsfeldern von Regionalentwicklung und Wirtschaftsförderung.
Gesunde Arbeit wünscht Ihnen viel Erfolg!






